Wiege und Mutterkirche der Mark

Der Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg steht auf den Wurzeln der  Stadt, der Markgrafschaft und des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Im Jahr 2015 wird er 850 Jahre alt. 850 Jahre, die geprägt sind von immer neuen Anfängen, Umbrüchen und dem Verankertsein auf der Dominsel. Er ist lebendiges Zeugnis einer spannenden Geschichte, gekennzeichnet von gelebtem christlichem Glauben, des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und auch der wechselvollen Beziehungen von Kirche und Politik.

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Impressionen vom 850-jährigen Domjubiläum 2015

Alle Informationen über das Jubiläum finden Sie hier.

„Beständig Neu“ - 850 Jahre Dom. Ein Überblick über das Jubiläum

Vom 3. Mai bis zum 31. Oktober 2015 feierten wir das 850-jährige Jubiläum unseres Domes. Am 11. Oktober 1165 wurde der Grundstein gelegt. Seit 850 Jahren werden hier Gottesdienste gefeiert, sie haben das Jubiläum entscheidend geprägt. Dazu kamen Konzerte, Feste, Lesungen und Vorträge.

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Predigten, Reden und Vorträge – eine Auswahl

Predigten

Altbischof Prof. Dr. W. Huber Predigt  am 03.05.2015 - Eröffnungsgottesdienst des Domjubiläums

Altbischof Prof. Dr. W. Huber Predigt am 17.05.2015 (ZDF-Fernsehgottesdienst)

Bischof Dr. M. Dröge Predigt am 21.06.2015

Erzbischof Muszynski Predigt  am 24.06.2015 - Pilgergottesdienst

Pfarrer Dr. J. Kaiser Französische Kirche Berlin Predigt über die Zehn Gebote (Ex 20,1-17)am 28.06.2015 

Dompfarrer Städler Havelberg Predigt am 07.06.2015

Propst Dr. Stäblein Predigt zum Gottesdienst zur Grundsteinlegung des Doms zu Brandenburg an der Havel am 11.10.2015, Predigttext: 1. Kor 3,11

Bischof Dr. M. Dröge Predigt zum Reformationsgottesdienst der Landeskirche im Dom Brandenburg am 31.10.2015

Reden, Grußworte

Bundespräsident Gauck Rede am 21.06.2015

Ministerpräsident Dr. D. Woidke Grußwort am 24.06.2015 - Pilgergottesdienst

Vorträge

Prof. Dr. M. Gailus Vortrag am 07.07.2015 "Der Dom Brandenburg in schwieriger Zeit (1933 – 1945)"

Bundesfamilienministerin M. Schwesig Vortrag am 18.08.2015 „Familie und Partnerschaftlichkeit. Veränderte Wünsche und neue Antworten“

Dr. Ellen Ueberschär Vortrag am 25.08.2015 "850 Jahre Dom zu Brandenburg. Kirche nach dem Sozialismus und vor dem Reformationsjubiläum – Albrecht Schönherr kritisch weitergedacht"

Beständig Neu – die Ausstellung

In der Jubiläumsausstellung wurde die Bau- und Kunstgeschichte des Domes im Kontext der Entwicklung des kirchlichen Lebens am Dom, der Region und des Landes Brandenburg gezeigt. Dabei wird sichtbar, dass der Dom zu Brandenburg zu Recht als die "Mutterkirche der Mark" bezeichnet wird.

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Beständig Neu – Die Festschrift

850 Jahre Dom zu Brandenburg an der Havel
Im Auftrag des Domkapitels herausgegeben von Rüdiger von Schnurbein

Erhältlich im Buchhandel und im Domladen.

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Brandenburger Kirchenkatze

Die „Brandenburger Kirchenkatze“ blickt von einem Konsolstein im nördlichen Seitenschiff herab. Sie steht für zahlreiche Veranstaltungen, die sich speziell an Kinder richten. Mit ihnen sollen allen Kindern ab 3 Jahren den Dom, seine Ausstattung und das christliche Leben über die Jahrhunderte nahegebracht werden.

Nicht nur im Jubiläumsjahr schnurrte die Katze, sondern sie geht auch weiterhin mit den Kindern auf Entdeckungsreise!

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Gottesdienste, Andachten und Gebete

Die Domgemeinde hat auch im Jubiläumsjahr herzlich zu ihren sonntäglichen und zu besonderen Gottesdiensten, zu Abendandachten und Mittagsgebeten eingeladen. Aus Anlass des Jubiläums waren besondere Predigerinnen und Prediger aus der Landeskirche und darüber hinaus bei uns zu Gast. Festgottesdienste aus Anlass des Jubiläums waren besondere Höhepunkte im Jubiläumsjahr.

Dom am Abend

„Dom am Abend“ hieß eine Reihe an Vorträgen und Lesungen verschiedener Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Kirche. Sie wurde am 8. Mai mit einer Lesung von Peter Bieri aus seinem Roman „Nachtzug nach Lissabon“ eröffent.

Sehen Sie hier noch einmal, wer bei uns zu Gast war

Kirchenmusik

Die Kirchenmusik ist zentraler Bestandteil eines evangelischen Gottesdienstes. Ausdruck dieses reformatorischen Verständnisses von Gottesdienst ist der Einbau der Wagner Orgel im Jahr 1723. Die Wagner-Orgel ist eine der bedeutendsten, fast komplett original erhaltenen Barockorgeln in Deutschland. Ein Schwerpunkt der Arbeit am Dom bildet die Kirchenmusik, die deshalb auch im Jubiläumsjahr eine große Rolle gespielt hat.

Auch das kirchenmusikalische Programm hat das Leitmotiv Beständig neu des Jubiläumsjahres  aufgenommen: Es reichte von mittelalterlichen Gesängen bis Sacro-pop und Jazz. Bedeutende Ensembles und Künstler waren zu Gast. In- und ausländische Domorganisten habe an der Wagner-Orgel konzertieren. Damit wurde dieser „Beständige“ Schatz des Domes von einem regional beachteten in einen international bedeutenden, „neuen“ Kontext gerückt.

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Neue CD

Pünktlich zum Jubiläum ist eine neue CD erschienen.

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Presse Berichterstattung

In unserem Pressespiegel finden Sie ausgewählte Presseartikel sowie Fernseh- und Rundfunkbeiträge über das Domstift und zum Domjubiläum