Der Dom zu Brandenburg gehört zu den bedeutendsten Bauwerken in der Mark und steht auf den Wurzeln unseres Landes. Wir bitten Sie, den Dom mit einer Spende oder Ihrer Mitgliedschaft im Förderverein Dom zu Brandenburg zu unterstützen.

WERDEN SIE SCHATZPATE

Als Förderverein haben wir uns vorgenommen für das "Haus der alten Schätze" einen Baustein von zunächst 100.000 Euro einzuwerben. Helfen Sie uns dabei und werden Sie Schatzpate und tun damit "etwas, das bleibt".

Näheres finden Sie in unserer Broschüre.

Für welche Schätze wir bereits Schatzpaten gefunden haben sehen Sie hier.

Informieren Sie sich gern näher über das Projekt "Haus der alten Schätze".

Aufgaben des Fördervereins

Eine außerordentliche Initiative
Im Jahre 1995 haben sich namhafte Persönlichkeiten zu einer außerordentlichen Initiative vereint, um den Dom, die Klausurgebäude und Kurien zu retten.

Koordinierte Öffentlichkeitsarbeit
Der Förderverein kümmert sich um den professionellen Ablauf der Restaurierungsarbeiten und den rationellen Einsatz der gespendeten Gelder.

Es bleibt viel zu tun
Dringlich ist nunmehr der Ausbau des Domensembles, das sich größtenteils in einer Art „Rohzustand“ befindet.

Erfahren Sie hier mehr zu den genannten Aufgaben

KURATORIUM

Bundespräsident Dr. Frank Walter Steinmeier (Ehrenvorsitzender)
Prof. Dr. Friedrich-Leopold Freiherr v. Stechow (Vorsitzender)
Dr. Manfred Stolpe, Ministerpräsident a.D.
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Bischof i.R.
Prof. Dr. Knud Caesar
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kultur
Steffen Scheller, Oberbürgermeister
Dr. Margrit Spielmannm, ehemal. MdB
Dr. Dietlind Tiemann, MdB
Dr. Thomas Drachenberg, Landeskonservator
Gunter Fritsch, Landtagspräsident a.D.
Jochen Kowalski, Kammersänger
Alexander v. Erdmannsdorff
Enno v. Katte, Dipl.-Ing. agr.
Krafft Freiherr v. d. Knesebeck
Ludolf v. Saldern

VORSTAND

Prof. Dr. Knud Caesar - Ehrenvorsitzender

Cornelia Radeke-Engst (Pfrn. der Nagelkreuzkapelle Garnisonkirche Potsdam)  - Vorsitzende

Peter Struppek (Regierungsdirektor im Finanzministerium Brandenburg) - stellvertretender Vorsitzender

Karin Kohler (Mitglied des Vorstands der Weberbank-Stiftung und in weiteren Stiftungen)- Schatzmeisterin

Rüdiger Freiherr von Maltzahn (Jurist, Geschäftsführer)

Norbert Potthast (Architekt, Ministerialrat und Abteilungsleiter im Finanzministerium Brandenburg)

Marie-Luise Schiffer-Werneburg (Justiziarin der GKV) wird die Arbeit des Vorstands unterstützen.

Spendenkonto

Commerzbank Brandenburg

IBAN: DE88 1604 0000 0272 7444 00
BIC: COBADEFFXXX

Termine 2019

Seien Sie zu folgenden Veranstaltungen des Fördervereins herzlich eingeladen!

  • Samstag, dem 15. Juni | 14 Uhr | Aula der Ritterakademie MITGLIEDERVERSAMMLUNG | GEMEINSAMES KAFFEETRINKEN & VORTRAG ZUM SCHATZPATENPROJEKT | BESICHTIGUNG DES RESTAURIERTEN BOOTSHAUSES 
  • Samstag 24.08. 2019 | 17.00 Uhr | Dom
    Unter Schirmherrschaft des Fördervereins BRANDENBURGISCHE SOMMERKONZERTE
    Ab 15 Uhr Kaffeetafel auf dem Burghof
  • Samstag, dem 31.08.2019 | ab 19 Uhr | im und um den Dom
    LANGE NACHT DES DOMES
  • Montag, 21.10.2019 | 18 Uhr | Dom | Förderverein und Domgemeinde
    GEBET FÜR UNSER LAND IM DOM
    Ab 19 Uhr | Sommerrefektorium: Im Anschluss findet ein moderiertes Gespräch zu der großen Wendeveranstaltung am 21.10.1989 im Dom statt. Moderation und Gestaltung, Cornelia Radeke-Engst und Susanne Graap 
  • Dienstag, 12.11. 2019 / 18:30h  - ca. 20:00 / Sommerrefektorium
    VORTRAG: DER GUTE SCHÖPFER UND DAS LEIDEN DER GESCHÖPFE - IST GOTT VERANTWORTLICH FÜR LEID UND GEWALT?
    Prof. Dr. Wolf Krötke, Berlin 

Aktuelle Projekte

Bootshaus

Das Bootshaus wurde 1908 direkt an der Havel für die Zöglinge der Ritterakademie errichtet. Es diente zur Unterbringung von acht Booten, die für das Schulrudern benutzt wurden.

Es handelt sich um einen Fachwerkbau auf gemauertem Sockel. Der südliche Teil weist ein Satteldach auf, während der nördliche, der Havel zugewandte Teil mit einem als Vordach herausgezogenen Mansarddach, einem Balkon und einer Treppe akzentuiert wurde. Die Treppe ist nicht mehr vorhanden.

Maßnahmen: Instandsetzung von Fachwerk, Fenstern und Türen, Neueindeckung des Daches, Rekonstruktion von Treppe und Balkon
Baukosten: 330.000 €

Finanzielle Beteiligung: € 105.000

Erfahren Sie hier mehr


Burghof 11 (Domkurie II)

zweigeschossiger, verputzter Mauerwerksbau mit ausgebautem Satteldach. Das Gebäude wurde auf dem Platz eines mittelalterlichen Vorgängerbaus 1832 als Wohnsitz für General von Jagow erbaut.

Es wird derzeit (Bauzeit 2018-2020) zum Gästehaus mit 20 Gästezimmern (39 Betten) umgebaut und saniert.

Maßnahmen:
Grundrissänderungen, statische Ertüchtigung der Decken wegen Umnutzung, Einbau eines Aufzugs, Nachgründung des Pfeilers zu Burghof 1 Nordseite, Neueindeckung des Daches, neue Gaube im Norden, Erneuerung der Dämmung des Daches, Erneuerung der Sanitär-, Elektro- und Heizungsanlagen, Einbau einer Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage, Komplettsanierung innen und außen.
Baukosten: 3,6 Mio. €

Finanzielle Beteiligung: € 600.000

Erfahren Sie hier mehr


Spiegelburg

Dreigeschossiger Mauerwerksbau mit Walmdach (nördlicher Abschluss). Ursprünglich als Bischofssitz im letzten Drittel des 12.Jh. als Solitär errichtet. Der Keller und Teile des Erdgeschosses sind neben dem Dom die ältesten Teile der Domklausur. Umbau im 13./14.Jh. (EG und 1.OG). Im 19.Jh. Aufstockung des 2.OG und des heutigen Daches.

Derzeitige Nutzung: Abstellräume für Museum und Leerstand

Zukünftig Nutzung als „Haus der alten Schätze“ durch Archiv (Magazine, Nutzerraum und Büros) und Museum (Ausstellungsräume und Depot) 

Maßnahmen: Umbau zum Archiv, Erneuerung der Geschossdecken (EG und 1.OG), Einbau einer Kompaktregalanlage, komplette Sanierung und Restaurierung der Bausubstanz, Dämmung der obersten Geschossdecke, Instandsetzung Dachtragwerk, Einbau einer Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage.
Baukosten für Ostflügel und Spiegelburg: 7,6 Mio. €

Finanzielle Beteiligung: Der Förderverein möchte mit Hilfe von Schatzpatinnen und Schatzpaten 100 x 1000 Euro in das Projekt „Haus der alten Schätze“ einbringen. Durch Restaurierungen der Objekte sollen die in Archiv und Museum überlieferten Schätze erhalten und somit im sanierten Gebäude nutzbar und erlebbar werden.

Informieren Sie sich gern näher in unserer Broschüre

Weitere Informationen zum Bauprojekt Spiegelburg und Domkloster (Ostflügel) finden Sie hier

 


Abgeschlossene Projekte

2003 | St. Petri 6

Eingeschossiger verputzter Ziegelbau mit Satteldach und Gaube aus dem 19. Jh.
Erbaut als Wohnhaus, heute Büro und Gemeinderäume der Domgemeinde, Wohnungen

Maßnahmen:
Änderungen der Fassade, Grundrissänderungen, Dämmung des Daches und Dacheindeckung, behindertengerechte Ausstattung

Finanzielle Beteiligung: € 300.000

2004 | Domlinden 25

Eingeschossiger Ziegelbau mit Mansardenwalmdach und Gauben. An der Rückseite Anbau mit Mansardendach und Krüppelwalm.
Erbaut als Wohnhaus eines Domherren, seit 2004 ev. Grundschule

Maßnahmen:
Statische Sicherung des Gebäudes, Reparatur des Dachtragwerks, Grundrissänderung,

Finanzielle Beteiligung: € 300.000

2005 | Burghof 10

zweigeschossiger verputzter Ziegelbau mit Satteldach aus der 2. Hälfte des 18. Jh.; eingeschossiger Anbau aus dem 19. Jh. 
Erbaut als Wohnhaus für Domherren, später Vikarswohnung und Gästehaus, seit 2006 Verwaltungsgebäude des Domstifts und Wohnungen

Maßnahmen:
Statische Grundsicherung des Gebäudes, Änderungen an der Südfassade, Grundrissänderungen, Dämmarbeiten an der Geschossdecke über dem Obergeschoss und dem Fußboden des Erdgeschoss, Haustechnik

Finanzielle Beteiligung: € 300.000

2006 | Wappen am Domturm

Ca. 1672 bei Ausbesserung des Turmes angebrachte Sandsteintafeln mit den Wappen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I und den damals amtierenden Domherren - von Bredow, von Brösigke, von Görne, von der Groeben, von Hünicke Albrecht Friedrich, von Hünicke Matthias, von Schwerin

Maßnahmen: Sanierung der verwitterten Wappen bzw. Neuanfertigung der zerstörten Wappen

Finanzielle Beteiligung: € 35.000

2007 | Domgeläut

Maßnahmen:
Sanierung der vier Glocken im Turm, Einbau neuer Motoren

Finanzielle Beteiligung: € 35.000

2007-2009 | Nordflügel der Domklausur

Zweigeschossiger Backsteinbau, erbaut in mehreren Phasen seit der 1. Hälfte der 13. Jh., Umbaumaßnahmen seit dem 18. Jh.

Maßnahmen:
Gewölbesanierung im Ober- und Kellergeschoss, Sanierung der Fassade, Innensanierung als Museum

Finanzielle Beteiligung: € 788.000

Kontakt

Förderverein Dom zu Brandenburg
Burghof 10
14776 Brandenburg / Havel

Ansprechpartnerin: Catharina Diederichs
E-Mail: foerderverein@dom-brandenburg.de
Fax: 0 33 81 / 2 11 22 22