35 Jahre Städtebauförderung in Brandenburg
Städtebauförderung – Worum geht es? Es geht um Städte. Um 401 Städte und Gemeinden in Brandenburg, die mit Hilfe der Städtebauförderung unzählige Projekte umsetzen konnten. Und es geht um Bauen. Um Bauten, die unsere Städte nicht einfach nur schöner, sondern lebendiger machen und den sozialen Zusammenhalt fördern – zum Beispiel Denkmale, die als Hochschule, Museen, Wohnung oder Bibliothek neu genutzt werden oder alte Industriegebäude, die zu Veranstaltungsorten für jedermann geworden sind und vieles mehr. Und es geht um Förderung: Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat die Städte in Brandenburg gemeinsam mit dem Bund bis heute 4,1 Milliarden Euro aus der Städtebauförderung unterstützt.
Bis Ende September erhalten Besucher:innen einen Einblick in die Entwicklung der Stadt und erfahren, welchen Beitrag die Städtebauförderung in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten zur Gestaltung Brandenburgs an der Havel geleistet hat.
Die Ausstellung zeigt anhand großer Aufsteller und anschaulicher Beispiele, wie sich Brandenburg an der Havel in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Sie macht deutlich, wie historische Bauwerke bewahrt, öffentliche Räume neugestaltet und lebenswerte Quartiere geschaffen wurden. Gleichzeitig vermittelt sie, welche Bedeutung die Städtebauförderung für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung besitzt.
Brandenburg an der Havel steht für historische Baukultur sowie moderne Innovationen in der Stadt. Die Ausstellung dokumentiert diesen Wandel und lädt dazu ein, die Entwicklung der vergangenen 35 Jahre nachzuvollziehen und die Erfolge der Städtebauförderung aus einer neuen Perspektive zu entdecken.
Die Ausstellung in der Petrikapelle kann montags bis samstag von 10 bis 17 Uhr und an Sonn- sowie Feiertagen von 11.30 Uhr bis 17 Uhr besucht werden. Melden Sie sich einfach bei den Domwächter:innen im Dom.
Der Eintritt ist frei.

