Das Dommuseum

Das Dommuseum verwahrt bedeutende Zeugnisse und Kunstwerke aus der wechselvollen Bistumsgeschichte. Zahlreiche gotische Altarbilder und Skulpturen zeugen von der einst reichen Ausstattung der Kathedrale. Hochbedeutend ist vor allem der im europaweiten Vergleich sehr reiche Bestand an mittelalterlichen liturgischen Textilien. Dazu gehört das um 1290 gestickte Brandenburger Hungertuch, die älteste Stickerei des Textilschatzes. Es erzählt auf einer Größe von etwa 2 x 4 m die Lebensgeschichte Christi.

Seit dem 15. Juni sind in Brandenburg die gesetzlichen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie weitestgehend aufgehoben. Insbesondere sind jetzt Gottesdienste und auch die meisten Veranstaltungen wieder ohne Höchstzahlbeschränkungen erlaubt.

Wir werden deshalb ab sofort unser Veranstaltungsprogramm soweit wie möglich wie geplant durchführen. Veranstaltungen, die ausgefallen sind oder noch ausfallen müssen, werden nach Möglichkeit noch in diesem oder im nächsten Jahr nachgeholt.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über alle Termin- oder Ortsänderungen und über die Nachholtermine auf dieser Seite sowie an unseren Aushängen. Nähere Informationen finden Sie auch auf den entsprechenden Unterseiten von Archiv, Museum/Dom, Musik und Gemeinde.

Auch in Zukunft gelten die allgemeinen Hygieneregeln, das Mindestabstandsgebot von 1,5m und die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bitte halten Sie diese Regeln auch im eigenen Interesse strikt ein. Zur Wahrung dieser Regeln müssen wir uns vorbehalten, in Einzelfällen Höchstzahlen von Besucherinnen und Besuchern vorzusehen, und bitten dafür um Verständnis.


Trailer Ausstellung 2020

Führung durch die Ausstellung

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Dom

April – Oktober: Mo bis Sa 10   – 17 Uhr | So 12  – 17 Uhr
November – März: Mo bis Sa 11   – 16 Uhr | So 12  – 16 Uhr

Öffnungszeiten Ausstellung / Museum

Mai - Oktober: Mo bis Sa 10   – 17 Uhr | So 12  – 17 Uhr

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Dom und Museum nur unter Beachtung der vorgeschriebenen Abstands- und Hygenieregeln zu besichtigen.

Die Besichtigung von Dom und Museum ist frei. Für Ihre Spenden für die Erhaltung der Gebäude und die Finanzierung der Ausstellungen danken wir Ihnen herzlich.

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Gottesdiensten bzw. besonderen Veranstaltungen zu Einschränkungen der geltenden Öffnungszeiten kommen kann. Dies gilt besonders in den Monaten Mai - September, da dann mittwochs Proben zu den Sommermusiken (19:30) stattfinden.

Anstehende Termine

  • Sonderführung Dienstag,
    14. Jul 2020
    19:00 Uhr

    Wer ist die „Wiege der Mark“? - Die Gründung der Bistümer Havelberg und Brandenburg

    SONDERFÜHRUNG | Archiv | Treffpunkt Domportal

    Mehr Informationen

  • Sonderführung Dienstag,
    18. Aug 2020
    19:00 Uhr

    Wenn der ungläubige Thomas die Leviten liest: Ein Dom voller Sprichwörter und Redensarten

    Sonderführung | Museum | Treffpunkt Domportal

    Mehr Informationen

  • Sonderführung Dienstag,
    08. Sep 2020
    19:00 Uhr

    Wiederfinden macht Freude! Kataloge und Datenbanken in Archiv und Bibliothek

    SONDERFÜHRUNG | Archiv | Treffpunkt Domportal

    Mehr Informationen

  • Sonderführung Dienstag,
    13. Okt 2020
    19:00 Uhr

    Die Dr. Theodor-Neubauer-Oberschule - Lebendige Zeitgeschichte

    SONDERFÜHRUNG | Museum | Treffpunkt Domportal

    Mehr Informationen

Eindrücke aus dem Museum

Textilkonservierung / -restaurierung

Seit Januar 2003 verfügt das Domstift über eine eigene Werkstatt für Textilkonservierung / -restaurierung. Sie wurde nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet, wodurch Analysen vorgenommen werden, deren Ergebnisse mit darüber entscheiden, welche individuell notwendigen Konservierungsarbeiten an einem Objekt durchgeführt werden können.

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Umdenken – Gedenkkultur am Dom zu Brandenburg

Neue Sonderausstellung ab 15. Mai 2020 

Keine Gemeinschaft kommt ohne Gedenken aus, insofern prägen unterschiedliche Gemeinschaften ihre jeweilige Kultur des Gedenkens und formen sie entprechend aus. Ein geschichtliches Ereignis und eine Erzählung können dabei ebenso identitätsstiftend sein, wie eine Person oder ein Gegenstand.
Gemeinsame Rituale, Gedenk- und Erinnerungsfeiern sowie Jubiläen zelebrieren das gemeinschaftliche Erinnern. Insbesondere Denkmäler prägen sich in das kollektive Gedächtnis der Menschen ein. Natürlich ist Gedenken dem Zeitgeist unterworfen. Es folgt gesellschaftlichen, historischen, sozialen und politischen Veränderungen. Dabei kann das Gedenken mal offiziell und religiös, mal propagandistisch oder ganz privat gestaltet sein. Gelegentlich ist Gedenken auch der Versuch, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.
Die Geschichte des Brandenburger Doms zeichnet sich durch verschiedene Gemeinschaften aus. Waren es am Anfang die Prämonstratenser, die später von einem weltlich geprägten Domstift und den preußischen Königen abgelöst wurden, findet sich bis ins 20. Jahrhundert hinein eine Gemeinschaft von Adligen der Ritterakademie an diesem Ort. Aber was ist mit der gegenwärtigen Gemeinschaft, die immer wieder den Versuch unternimmt, mit der Vergangenheit umzugehen, deren eigene Zukunft indes noch offen bleibt?
Am Dom verfolgte man eher eine exklusive Erinnerungskultur, die auf einen bestimmten Personenkreis abzielte und nicht auf eine breite Öffentlichkeit. Folglich setzte man die Denkmale nicht in die Dorfmitte oder auf die großen Plätze der Stadt. Sie fanden ihre Standorte möglichst nah am Kirchengebäude oder an bzw. hinter den Mauern des Doms.
Ausgehend von der Erinnerung an den Gründer des Bistums Brandenburg, Kaiser Otto I., der Selbstdarstellung der Hohenzollern über die Jahrhunderte hinweg bis hin zu der Frage nach dem Umgang mit Denkmalen und Erinnerungen in Gegenwart und Zukunft, setzt sich diese Ausstellung mit der Kultur des Gedenkens auseinander. Dabei spielt das liturgische Gedenken an Verstorbene in Seelenmessen und Fürbitten eine eher untergeordnete Rolle.
Bei einem Rundgang durch diese Sonderausstellung wird man viel darüber erfahren, welche Gemeinschaften und historischen Ereignisse sich in den Gedenkstätten und Denkmalen widerspiegeln.
Am Ende möchten wir gemeinsam mit unseren Besuchererinnen und Besuchern der brisanten Frage nachgehen: Repräsentieren die Denkmale das moderne Erinnern oder sind sie nur noch Zeugnisse einer vergangenen Zeit, die erneuert werden müssten?

BILDERGALERIE

PRESSESTIMMEN:
epd 11.05.2020 / 18.05.2020

Märkische Allgemeine Zeitung 13.05.2020   Bildergalerie MAZ

Vergangene Ausstellungen

WALD IM DOM 700 Jahre Domstiftsforst Seelensdorf

Die Ausstellungsgestaltung setzt auf die „Erlebbarkeit mit allen Sinnen“:

Eine Lichtinszenierung lässt das mittelalterliche Gewölbe zum lichten Blätterdach werden.

Eine spezielle Zeitleiste macht die Geschichte seh-, hör,- riech- und fühlbar: So werden die Menschen Teer riechen, Schafwolle fühlen, Korn schmecken und Baumrinde anfassen können.

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500 Jahre Hochaltar im Dom zu Brandenburg oder Maria und die dritte Dimension

Im Oktober 2018 endete die diesjährige Ausstellung des Dommuseums. In ihrem Mittelpunkt stand der in feinster gotischer Bildschnitztechnik gefertigte Marienaltar auf dem Hohen Chor, der  in diesem Jahr 500 Jahre alt wurde.

Das Dommuseum nahm dieses Jubiläum zum Anlass, um nach den unterschiedlichen Darstellungen der Maria – mal ist sie gekrönte Himmelskönigin, mal trauernde Mutter – zu fragen. Sie nahm außerdem die Dimension der gesellschaftlichen Umbrüche und die damit einhergehende neue Raumauffassung um 1500 in den Blick, die eine ganz andere Inszenierung der Figuren im Raum zur Folge hatte.

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Altlust – 1000 Jahre Nachnutzung am Brandenburger Dom

Nach der erfolgreichen Ausstellung über die Märkischen Drahtzieher arbeiten die Kolleginnen und Kollegen des Museums bereits an der neuen Ausstellung für 2017.

Was passiert, wenn ein Kapitell zur Säulenbasis - oder ein Grabstein zur Türschwelle wird?

Bei der Zweitverwendung geht es bei weitem nicht nur um die Bereitstellung von Baumaterial. Welche gesellschaftlichen Prozesse, welch ideeller Wandel vollzieht sich, wenn man die Prachtrobe der Ehefrau zum Priestergewand umschneidern lässt oder der geistliche Chormantel nunmehr als profane Tischdecke dienen darf?

In der Ausstellung „Altlust“ wird das facettenreiche Phänomen der Wiederverwendung auf den Brandenburger Dom zugeschnitten und präsentiert. So spielt gerade im Jubiläumsjahr von Luthers Thesenanschlag die Umnutzung und Wiederverwendung von Bildern und Altären nach der Reformation eine wesentliche Rolle. Doch ist dies nur ein Aspekt in dem breiten Themenspektrum …

Seien Sie gespannt darauf wenn aus Altlast Altlust wird.

Den Begleitband zur Ausstellung können Sie hier für 24,00 Euro zzgl. 5,00 Euro Versandkosten bestellen.

Märkische Drahtzieher

4. Mai 2016 bis 31.10.2016

Das Thema des kommenden Kulturlandjahres lautet „Kulturgut Handwerk – Handwerk zwischen Tradition und Innovation“. Das Dommuseum beteiligt sich mit einer Ausstellung, die den Textilschatz in den Mittelpunkt rückt: Die Gewänder spiegeln nicht nur höchste künstlerische Fertigkeit der Weber und Bildsticker, sondern sind auch Zeugnisse weitgespannter bis in den fernen Osten reichender Handelsbeziehungen. Entsprechend kostbar waren die Gewänder und daher nur für die am meisten Betuchten erschwinglich. Es handelte sich um absolute Luxusprodukte, die man bewusst als Statussymbole und zur politischen Selbstinszenierung einsetzte.

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Drahtzieher und Kaiser: Karl IV.

Drahtzieher und Marionette

Werkstätten in Brandenburg

Reale Drahtzieher

Drähte nachziehen

Pressestimmen:

Märkische Allgemeine Zeitung 26.01.2016

Märkische Allgemeine Zeitung 06.07.2016

Jubiläumsausstellung 2015

03.05. -31.10.2015

Der frisch sanierte Dom steht als Jubilar und steinerner Zeuge der Geschichte im Mittelpunkt der faszinierenden Jubiläumsausstellung, die Sie von Mai bis Oktober erleben können. Wir laden Sie ein zu einer spannenden Reise durch 850 Jahre Dom(bau)geschichte. Entdecken Sie prägnante (Um-)Bauphasen der Romanik, Gotik, des Barock, der Romantik und des 20. Jahrhunderts mit den jeweiligen Veränderungen in Bauwerk und Ausstattung. Dabei ist der Dom gleichzeitig Spiegel der jeweiligen Zeit und der Landesgeschichte. Über die Jahrhunderte hinweg waren die Landesherren eng mit dem Dom verbunden. Sie statteten ihn mit Kunstwerken aus und ließen ihn immer wieder, der jeweiligen Zeit entsprechend, umbauen: König Otto I. hatte im Oktober 948 das Bistum Brandenburg als Ausgangspunkt für die Slawenmission gegründet. Als Bischof Wilmar 1165 den Grundstein für den neuen Dom legen ließ, knüpfte er an die Tradition des ottonischen Bistums an. Bis ins 20. Jahrhundert berief man sich auf Otto den Großen und feierte 1948 das 1000. Bistumsjubiläum.

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Siegel Kaiser Karls IV. 1376

Nachbarn im Wettstreit?

29.6-31.10.2014

Die Beziehungen des Brandenburger Bischofs zu den Nachbarn gestalteten sich nicht immer einfach. Während sich der Dom gegen sein Mutterstift Leitzkau durchsetzte, blieb die Beziehung zum Markgarfen problematisch. Die Ausstellung zeigt dies am Beispiel des Mit- und gegeneinander Kaiser Karls IV. und Bischof Dietrich von der Schulenburg.

Auch um die Marienkirche in Brandenburg, wo der Kurfürst ein Stift installiert hatte, gab es Konflikte ...

Die Burgen in Belzig und Ziesar wurden fast gleichzeitig repräsentativ ausgebaut. Von diesem Wettstreit wird ab Oktober die Ausstellung des Museum auf der Bug Ziesar berichten.

Bock-Kopie eines Stoffes aus dem 19. Jh.

Bock auf Stoff - Brokatsamt, Seidendamast, Goldfäden.

17.6. – 10.10. 2013

Im 19. Jahrhundert sammelte der Aachener Kanoniker Franz Bock gezielt Abschnitte antiker und mittelalterlicher Luxusstoffe als Vorbilder für die heimische Seidenmanufaktur. Auch von Gewändern aus dem Brandenburger Domschatz trennte er Stoff- und Stickmuster ab. Später verkaufte er seine Sammlung an die entstehenden Kunstgewerbemuseen in ganz Europa. So finden sich Teile der Brandenburger Gewänder heute in Paris, London, Wien, Berlin, Karlsruhe.

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Albrecht Schönherr (2.v.r.) anlässlich des 800. Jubiläums der Grundsteinlegung des Domes 1965.

Horizont und Mitte – Albrecht Schönherr. Eine Ausstellung zu seinem 100. Geburtstag

23.5. – 26.8. 2012

„Horizont und Mitte. Albrecht Schönherr zu seinem 100. Geburtstag“ lautete der Titel der Ausstellung, die am 22. Mai im Dommuseum eröffnet worden ist.

38 Tafeln führen zunächst in die jeweiligen Epochen aus dem Leben Schönherrs (z.B. Kaiserreich und Weimarer Republik, Nationalsozialismus, DDR) ein. Anschließend wird sein Leben und Wirken in diesen Perioden vertieft.

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Blick in die Ausstellung "Macht und Frömmigkeit".

Macht und Frömmigkeit – 850 Jahre Domkapitel Brandenburg

10.04. – 31.10.2011

Der Gründungsakt Bischof Wilmars (1161-1173) steht am Beginn der über 800jährigen Geschichte des Domkapitels, eines der ältesten Institutionen ihrer Art im Land Brandenburg.

Die Ausstellung „Macht und Frömmigkeit“ präsentiert bedeutende Kunstwerke, die von hoher künstlerischer Fertigkeit zeugen und veranschaulichen, dass sich Macht und Frömmigkeit nicht ausschließen mussten.

Zeitlich streuen die Exponate von der ottonischen Zeit bis in die jüngste Vergangenheit und vermitteln anschaulich die wechselvolle Geschichte des Domkapitels.

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Gedruckte Kirchenschätze – Inkunabeln aus der Domstiftsbibliothek

29. Juni – 30. 11. 2010

Das Domstift Brandenburg verwahrt in seinem Archiv rund 240 Inkunabeln, frühe Buchdrucke aus dem 15 Jh. Thematisch streuen die Werke von liturgischen Büchern über theologische Traktate, Ausgaben antiker Autoren, juristische Schriften und Chroniken bis zu mathematischen und medizinischen Lehrbüchern.

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Nordflügel der Domklausur mit provisorischem Dach ca. 1990.

Zwischen Verändern und Bewahren

12.7.2006 - 30.9.2006

Im Rahmen des aktuellen Kulturland-Themenjahres zeigt das Dommuseum die bisherigen  Anstrengungen und künftigen Aufgaben rund um die Sanierung des Domes, der Klausur und der Kurien


Besonderen Reiz gewinnt die Ausstellung durch die Räume selbst: Sie wird in der Nordklausur präsentiert, und zwar im sanierten Obergeschoss des Kreuzganges und den angrenzenden unsanierten Räumen. Dadurch werden die Räume selbst zum Ausstellungsstück.

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Blick in die Ausstellung mit Chormantel 15. Jh.

Der Schatz im Dom zu Brandenburg an der Havel

Dauerausstellung 2005 – 2010

Die Ausstellung bietet zunächst eine historische Einführung. Faksimiles der wichtigsten Urkunden, Bücher und Dokumente erhellen die wechselhafte Geschichte des Bistums und des Domstifts von der Gründung im Jahre 948 bis heute.

Die Erlösung der Menschheit durch den Tod Christi am Kreuz ist die zentrale Botschaft des Christentums. Sie wurde in der christlichen Kunst auf vielfältige Weise thematisiert. Einige Beispiele dafür sind in der Ausstellung zu sehen.

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Dürfen wir Ihnen den Dom persönlich vorstellen?

Gern können Sie telefonisch oder per Mail museum@dom-brandenburg.de eine Führung durch den Dom (ganzjährig) buchen.

Tel.: 0 33 81 / 2 11 22 24

Bitte geben Sie Ihren Namen (ggf. eine Institution) an, sowie eine Rückrufnummer, unter der wie Sie tagsüber gut erreichen können.

Gruppenführungen

ab 10 Personen | Anmeldung erforderlich

Kategorie I

Kurzführung von 30 Min. mit wenigen ausgewählten Kunstwerken
zum Preis von 4,– Euro p. P., mindestens 40,- Euro

Kategorie II

Ausführliche Führung ca. 60 Min. zum Preis von 10,– Euro p. P., mindestens 100,- Euro

Zu den thematischen Sonderführungen müssen Sie sich in der Regel nicht anmelden. (siehe Programm) Der Eintritt hierfür beträgt 6,- / ermäßigt 4,- Euro.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Rüdiger Frhr. von Schnurbein

Burghof 10
14776 Brandenburg / Havel

T: 0 33 81 / 2 11 22 21
F: 0 33 81 / 2 11 22 12
museum@dom-brandenburg.de